Holzofenbäckerei

Irene Fetscher mit Anneliese Gehweiler

 Backstube

 

  • Die Zußdorfer Holzofenbäckerei wurde 1994 von Marianne Lohr und Herbert Schillinger gegründet. Im Bemühen ein ursprüngliches Grundnahrungsmittel in handwerklicher Qualität und nachvollziehbarem Ursprung herzustellen, wurde gemeinsam mit dem Hofladen Gebhardt die Backstube eingerichtet.
  • Im Jahr 1999 wurde die Bäckerei von Werner Sommerer übernommen. 
  • Seit Mai 2011 ist nun die Bäckermeisterin Irene Fetscher mit Anneliese Gehweiler die tragende Säule, ob mit den Händen im Teig oder handwerksrechtlich.
  • Die Backstube ist direkt im Hofladen. Wenn der Laden aufmacht, sind die Bäcker fertig mit der Produktion. Der Duft von frischem Brot ist unverkennbar und der Holzbackofen bleibt fast greifbar.

 

 

  • Herkunft
    • Das Bio-Getreide – Weizen, Roggen, Dinkel -
      stammt aus der Zußdorfer Biohof GbR von Robert Hagen und Thomas Gebhardt. Vollkornmehl wird frisch auf der Zentrofan - Mühle gemahlen. Typenmehl – helleres Weizenmehl - vermahlt in unserem Auftrag Müllermeister Elmar Pfisterer in der Talmühle zu Oberboshasel in Heiligenberg. Gelegentlich wird Getreide auch von nachbarschaftlichen Biobetrieben ergänzt.
      Eine Besonderheit ist das Emmerbrot. Dieses erlesene Urgetreide baut Franz Boos, Bio-Bauer aus Ebersbach-Musbach an.
    • Sauerteig bereiten wir selber mit Roggenvollkornmehl.
    • Für die Ofenbefeuerung verwenden wir ausschließlich Holz aus den Wäldern von Thomas Gebhardt. Fichte, Tanne, Kiefer, Buche oder auch mal ein Scheit Birnenholz.
    • Qualität:
      Einfache Rezeptur: Mehl, Salz, Hefe, Wasser. Nix sonst. Auch Saaten oder Rosinen kommen aus kontrolliert biologischem Anbau.
      Kurze Wege: Getreide aus Zußdorf, Eier vom Ringgenhof aus Wilhelmsdorf, Milch noch warm direkt aus dem Stall.
    • Holzbackofen:
      Der Ofen hat eine direkte Befeuerung, das heißt dort wo später das Brot gebacken wird, brennt vorher zwei Stunden ein Holzfeuer. Die Teige haben noch länger Zeit zum Gehen, zum Reifen. Zeit braucht’s reichlich für einen guten Geschmack. Aber wenn die Glut aus dem Ofen kommt, geht’s schnell: da werden rund 40 Kilolaibe eingeschossen. Nach dem Brot – der Ofen ist dann nicht mehr so heiß – können wir Hefezöpfe backen.

  • Unser Brot
    • Brot
      Die meisten Brote sind freigeschobene
      1-Kilolaibe, mit Roggensauerteig.
      • Zußdorfer Laib - heller Vesperlaib
      • Bauernbrot - aromatisches Sauerteigbrot mit 40 % Roggen
      • Vollkornbrot - reines Vollkorn aus Weizen, Dinkel, Roggen
      • Kürbiskernbrot, Sonnenblumenbrot - Kernige Variante
      • Dinkelbrot - reines Dinkelvollkorn
      • Emmerbrot - altes Korn, frisch gemahlen, besonderer Genuss
      • Glutenfreies Brot - aus Reisvollkorn-, Buchweizen-, Mais-& Guarkernmehl
    • Hefezopf
      • Feinste Zutaten: Bio-Mehl, Bio-Milch, Bio-Butter, Bio-Zucker, Bio-Eier, Hefe, Meersalz, Bio-Sultaninen – was braucht’s mehr
      • Heller Hefezopf - der Klassiker schlechthin, mit oder ohne Rosinen je nach Geschmack
      • Dunkler Hefezopf - die Variante mit ½ Vollkornanteil, Dinkel und Weizen
    • Kleinbrot
      • Wecken - mit oder ohne Kürbiskerne, Mohn, Sesam, Sonnenblumenkerne
      • Dinkelvollkornstange - reines Dinkelmehl mit/ ohne Körner
      • Seelen - was lacht einen mehr zum Frühstück an
      • Dinnete - würzig mit Zwiebel, Speck, Rahm
    • Jahreszeiten-Angebot
      Herbst: Kartoffelbrot - mit frisch gepressten Kartoffeln
      Advent: Birnenbrot